Sitzmann Fotografie


Wanderausstellung 2005 "Wiederaufbau Frauenkirche Dresden" in England und Schottland, gemeinsam mit dem Dresden Trust.


Meine Fotographien vom Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche machten Station in Coventry, Edinburgh und London.




Einlagungsplakat zu meiner

Fotoausstellung in Edinburgh


Dr. Alan Russell, Präsident des

Dresden Trust und ich, vor der

Dresdner Musikhochschule

Karl Maria von Weber





Frauenkirchenbilder in Edinburgh






Blick in den Königlichen Saal der schottischen Architekten




               


Presse:

 

Frauenkirchen Newsletter

 

„Ein Abstecher als Fluthelfer hatte mich 2002 nach Dresden verschlagen“, erinnert sich Klaus Willem Sitzmann. Damals habe ihn der Wiederaufbau der Frauenkirche sofort in seinen Bann gezogen. Von einem Tag auf den anderen hatte er deshalb seinen Wohnsitz von Fulda nach Dresden verlagert, um das Wiederaufbaugeschehen mit der Fotokamera zu dokumentieren.

 

Einen Tag nach dem Aufsetzten der Turmhaube sprach Klaus Willem Sitzmann erstmals mit Dr. Alan Russell, dem Vorsitzenden des Britischen „Dresden Trust“. Thema des Gespräches waren die zahlreichen Fotos, die Sitzmann seit 2002 von der Frauenkirche geschossen hatte. Eine Wanderausstellung durch Britische Städte sollten den würdigen Rahmen für die Präsentation dieser Werke bieten. Sitzmann gelang es, Dr. Alan Russel von seiner Idee zu begeistern.

 

Bereits zur 14. Ordentlichen Mitgliederversammlung der Gesellschaft zur Förderung des Wiederaufbaus der Dresdner Frauenkirche e. V. am 30. Oktober 2004 stellte Rüssel das Projekt in der Öffentlichkeit vor. Am 18. März 2005 wurde die Ausstellung unter der Schirmherrschaft des Herzogs von Kent in der Sankt-Michaels-Kathedrale Coventry eröffnet. „Mit den Fotos möchte ich den Briten die Möglichkeit bieten, den Wiederaufbau in der Endphase nach zu vollziehen“, erklärt Sitzmann. Damit diese nicht extra nach Dresden reisen müssen, brachte er seine Bilder nach Großbritannien.

 

Seit Mai gastiert die Schau im schottischen Edinburgh. „Hoch motiviert wurden die Fotos erwartet“, berichtet Klaus Sitzmann. Überhaupt sei er überrascht und erfreut, dass seine Fotos auf derart großes Interesse stoßen. Im Königlichen Saal der Schottischen Architekten eröffnet der Generalkonsul Ingo H. Radcke die Ausstellung am 3. Mai. Die nächste Etappe wird die deutsche Botschaft in London sein, und danach wandert die Ausstellung nach Chichester. Damit wird sie den Verwaltungssitz des Dresden-Trust erreichen. „Weitere Projekte mit diesen Fotos sind bereits in Planung“, verrät Sitzmann.

 

Genaue Angaben könnte er aber noch nicht machen. Eile in der Vorbereitung sei auch nicht vonnöten, da er die Exponate dem „Dresden Trust“ stiftete.







Frauenkirchen Ausstellung

( Wochenkurier Dresden )


Damit die Briten sehen, wo ihr Geld bleibt


Einen Tag nach der Kreuzsetzung der Frauenkirche traf Fotograf Klaus Sitzmann den Vorsitzenden des britischen Dresden Trust, Dr. Alan Russel. Der Dresden Trust sammelt in England unter Schirmaherrschaft des Herzogs von Kent seit Jahren Geld für den Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche.

 

Das gestiftete Kreuz hatte in verschiedenen britischen Städten Station gemacht, bevor es nach Dresden kam. Sitzmanns Vorschlag, eine Wanderausstellung mit Bildern zum Wiederaufbau aus zweieinhalb Jahren Bauzeit in den gleichen Orten zu zeigen, stieß auf Gegenliebe. Die 55 großformatigen Fotografien waren im März zuerst in Coventry zu sehen. Zur Zeit zeigt sie die deutsche Botschaft in London.







Dresdner Kultur in Coventry

( Dresdner Morgenpost )


Sachsen-Jahr in Großbritannien, das lockt so manchen Dresdner in völkerverbindener Mission über den Kanal. In der kommenden Woche reisen der Fotograf Klaus Willem Sitzmann und der Philharmonische Kinderchor nach England.

Coventry, die Stadt, die von den Deutschen im Krieg in Schutt und Asche gelegt wurde, ist meist erster Anlaufpunkt für Delegationen aus Dresden.

 

Zwischen dem 16. und 20. März gibt der Philharmonische Kinderchor zwei Konzerte in Coventry und London, darüber hinaus begleitet man die Ausstellungseröffnung mit Aufnahmen Klaus Willem Sitzmanns zum Wiederaufbau der Frauenkirche.

„Der Chor war schon länger gebucht, ich komme jetzt hinzu“, sagt Sitzmann. Erst seit wenigen Tagen steht der „Tourneeplan“ seiner Ausstellung fest.

 

55 Aufnahmen, entstanden in den unmittelbar zurückliegenden Jahren, werden zu sehen sein; die Auswahl ähnlich der, die er für seinen Bildband „Die Dresdner Frauenkirche“ (edition Leipzig, Morgenpost berichtete) getroffen hatte.